Erfolgreiche Jugendhilfeplanung erfordert heute MEHR, als Bestandsaufnahmen zu machen oder die Effizienz einzelner Maßnahmen zu steigern. BASIS unterstützt Landkreise und Städte in der Steuerung der Jugendhilfe und Jugendhilfeplanung. Dazu haben wir ein Konzept entwickelt, das dieses MEHR bieten kann.

Die vier Bausteine unseres Konzepts zur Jugendhilfeplanung sind:

Die bisherigen Planungserfahrungen haben eines ganz deutlich gezeigt: Gute Planungsergebnisse sind nur durch eine kooperative Organisation zu erreichen. Die Voraussetzung jeder erfolgreichen Jugendhilfeplanung ist ein gemeinsames Problembewußtsein, das nur unter aktiver Beteiligung der Mitarbeiter zustande kommt. Engagement und Identifikation sind bei selbst erarbeiteten Lösungen signifikant höher als bei Expertenempfehlungen, weil Menschen ihr Verhalten und ihre Einstellung meist nur durch praktische Erfahrungen -durch Learning by doing- ändern. Deswegen dürfen Planungsbemühungen nicht statisch, sondern müssen dynamisch, als Entwicklungsprozess, angelegt sein. Nicht nur das Ergebnis ist wichtig, sondern auch die Art und Weise des Vorgehens.

Charakteristisch für unser Vorgehen in der Jugendhilfplanung ist ein systemtheoretisches Denken. Berücksichtigt werden alle wichtigen Einflussfaktoren und ihre wechselseitigen Auswirkungen und Abhängigkeiten:

- Jugendliche
- Organisationen
- Praktiker
- Politik
- gesellschaftliche Trends
- neue Konzepte

BASIS wird in enger Kooperation mit Ihren Projektgruppen die Jugendhilfplanung durchführen, denn eine solche Zusammenarbeit bietet eine Reihe von Vorteilen im Hinblick auf die Umsetzbarkeit der Planung, die Nutzung der lokalen Fachkompetenz und der ständigen Abstimmung des Planungsverlaufs mit dem Auftraggeber.

Mögliche Module: