Einführung in systemische Organisationsentwicklung
Organisationen sind lebende, komplexe Systeme. Der Wandel von Systemen bringt für Führungskräfte und Mitarbeiter ständig neue Herausforderungen. Die Eigendynamik der Organisation und die Anforderungen der Umwelt lassen ein Spannungsfeld entstehen, das zunehmend schwieriger zu gestalten ist.
Systemische Konzepte haben sich erfolgreich bewährt. Sie helfen, komplexe, dynamische Prozesse zu verstehen und neue Perspektiven zu entdecken. Damit entstehen neue Ansätze und vielfältige Chancen für Mitarbeiter und Organisationen. Die Inhalte des Seminars geben einen Überblick zu systemischen Konzepten und gezielte Anregungen für die weitere Vertiefung.
Kurzübersicht zu den Inhalten:
* Einführung in die systemische Sichtweise
* Systemischen Blick für die Praxis gewinnen
* Steuerungskonzepte und Interventionen
* Systemische Lösungsansätze für häufige Probleme von Organisationen
Zielgruppen: Innovations- und EntscheidungsträgerInnen
Erfolg durch verknüpfte Personal- und Organisationsentwicklung
Das Zusammenwirken von Mitarbeitern und Organisationen ist als dynamisches Gleichgewicht die Quelle für den Gesamterfolg. Engagierte MitarbeiterInnen sind besonders im Non-Profit-Bereich überlebenswichtig.
Gelingende Personalentwicklung verbessert
* die Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter,
* die Kundenzufriedenheit und
* die Qualitätsstandards
und trägt so dazu bei, daß die Wirtschaftlichkeit und der Erfolg insgesamt gesteigert werden. Dies kann gelingen, wenn eine Balance zwischen den persönlichen Zielen und den Unternehmenszielen hergestellt wird.
Zielsetzung des Seminars ist es, mit Lösungen von innen und Anregungen von außen Personalentwicklung als treibende Kraft für den Erfolg der Organisation zu entwickeln. Die leitende Fragestellung wird sein: wie können Kundenerwartungen, Organisationsstrukturen und Mitarbeiterpotentiale erfolgreich aufeinander abgestimmt werden?
Kurzübersicht zu den Inhalten:
* Aktuelle Grundlagen der Personalentwicklung
* Das Zusammenwirken von Person und Organisation
* Die Entwicklung von Identität, Kreativität und Unternehmensstrukturen
Zielgruppen: Personal- und Organisationsverantwortliche
Effektives Arbeiten in Arbeitsgruppen mit der Moderationsmethode - Einführungskurs
Ein Grundsatz der Moderationsmethode lautet: "Aus Betroffenen Beteiligte machen." Darunter ist die Beteiligung der durch Entscheidung direkt betroffenen Mitarbeiter/innen am Prozeß der Entscheidungsfindung zu verstehen. Dabei wird einerseits durch das Bündeln des Fachwissens aller Beteiligten ein Synergieeffekt erzielt, welcher sich in einem qualitativ höheren Ergebnisniveau ausdrückt. Andererseits können die Mitarbeiter/innen ihre Interessen und Vorstellungen in den Entscheidungsprozeß einbringen und werden in ihrer Fachkompetenz bestätigt. Sie führen die Entscheidung herbei und sind für das erzielte Resultat verantwortlich. Dies führt zu einer hohen Motivation und die Mitarbeiter/innen sehen es als ihre Pflicht an, die mitgetragenen Entscheidungen in praktisches Handeln umzusetzen.
Ein großer Vorteil der Methode liegt zudem in der Anonymität der Äußerungen, wodurch sonst Unausgesprochenes zur Sprache kommt. Dadurch werden vielleicht erst die Ursachen für Probleme sichtbar.
Der Prozeß der Entscheidungsfindung mündet in konkrete Aufgabenstellungen, für die sich die Mitarbeiter/innen selbst delegieren und in Arbeitsgruppen zusammenschließen. Abschließend werden Fragen zur praktischen Umsetzung der Gruppenarbeit und der Ergebniskontrolle geklärt.
Kurzübersicht zu den Inhalten:
* Visualisierungs- und Präsentationsregeln
* Moderationstechniken, Abfragetechniken
* Rollenverständnis des Moderators als Konfliktklärer, nicht Konfliktlöser
* Herbeiführung einer Entscheidung durch Konsens statt Kompromiß
* Erstellen eines Aufgaben- und Maßnahmenkatalogs
* Delegation und Kontrolle
Zielgruppen: Planer (Sozial-, Jugendhilfe- und Bauleitplanung); Organisationsentwickler; Fachkräfte, die (interdisziplinäre) Arbeitsgruppen leiten
Effektives Arbeiten in Arbeitsgruppen mit der Moderationsmethode - Aufbaukurs
Teilnehmer mit Grundkenntnissen in der Moderationsmethode können in einem Aufbau-Workshop zu konkreten Aufgabenstellungen aus der beruflichen Praxis verschiedene Einsatzmöglichkeiten der Moderationsmethode einüben.
Kurzübersicht zu den Inhalten:
* Abstimmung der Moderation auf spezifische Aufgabenstellungen
* Planung einer Moderation
* Farbenlehre
* Optische Rhetorik
* "Kompositionsregeln"
* Einübung einer Präsentation
Zielgruppen: Planer (Sozial-, Jugendhilfe- und Bauleitplanung); Organisationsentwickler; Fachkräfte, die (interdisziplinäre) Arbeitsgruppen leiten
Führungsinstrument: Das Mitarbeitergespräch
In vielen Verwaltungen und Betrieben werden Mitarbeitergespräche als Führungsinstrument eingeführt, um eine bessere Zusammenarbeit zu erreichen und dadurch eine Steigerung der Motivation und der Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter.
Aber: Wie muß ein solches Gespräch vorbereitet, geführt und nachbereitet werden, damit es diese Effekte zeigen kann?
Das nötige Rüstzeug, in theoretischer wie in praktischer Hinsicht, erhalten Sie in diesem Seminar.
Kurzübersicht zu den Inhalten:
* Kommunikation
* Wissen über Führung
* Motivation
* Ausbau Ihrer Gesprächsfertigkeiten und Führungsfähigkeiten im Rollenspiel
Zielgruppen: Führungskräfte von Profit- wie Non-Profit-Organisationen
... weiter zu Evaluation, Sponsoring, Präsentationstechniken
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