Selbstevaluation

Betrachtet man die Vielzahl von Literaturerscheinungen und Erfahrungsberichte, die sich mit dem Thema Selbstevaluation befassen, wird die wachsende Bedeutung dieser Vorgehensweise deutlich. Selbstevaluation bedeutet mit eigenem Engagement die eigene Arbeit zu beleuchten und an den anschließenden Analyseschritten und Optimierungen zu lernen. Dadurch ist eine hohe Motivation der Mitwirkenden leichter erreichbar, zugleich aber auch Voraussetzung für erfolgreiche Selbstevaluationsprojekte.

Der Referent ist als Berater in mehreren Selbstevaluationsprojekten tätig und kann daher neben den theoretischen Grundlagen vor allem auch praktische Umsetzungsmöglichkeiten sowie Hindernisse bei der Verwirklichung von Selbstevaluationsprojekten aufzeigen.

Kurzübersicht zu den Inhalten:

* Selbstevaluation: ein umfassendes Konzept
* Praxisprojekte (Beispiele)
* Erarbeitung von erfolgversprechenden Ablaufplänen für Selbstevaluationsprojekte
* einsetzbare Methoden

Zielgruppen: MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen


Sponsoring

Egal, ob Werbung auf Außenwände von Kirchen oder Kleinbussen plaziert wird oder der Veranstalter dezent auf den Unterstützer hinweist - all dies weist auf Möglichkeiten hin, Mittel durch Sponsoring einzuwerben.

Drei Fragestellungen werden uns hauptsächlich beschäftigen:

Welche Möglichkeiten ergeben sich durch Drittmittel, wo liegen die Grenzen und was sind die Voraussetzungen, um gesponsert zu werden?

Gerade die Voraussetzungen für Sponsoringprojekte werden in der praktischen Umsetzung oft zum Stolperstein. Das Seminar setzt an dieser Fragestellung an und beschäftigt sich mit klaren Produktbeschreibungen, der Erarbeitung genauer Zielvorstellungen sowie gelungener Öffentlichkeitsarbeit und Präsentation von Projekten.

Dabei werden verschiedene potentielle Adressaten für Sponsoringprojekte dargestellt.

Aus dem Inhalt:

* Checklisten für die Konzeptionierung von Sponsoringprojekten
* Voraussetzungen für erfolgreiches Sponsoring
* weitere Möglichkeiten der Drittmittelfinanzierung
* Grenzen und Möglichkeiten von Sponsoring
* Praxisbeispiele für gelungene Sponsoringprojekte

Zielgruppen: Innovations- und EntscheidungsträgerInnen, SozialplanerInnen


Visualisierung von Planungs- und Projektergebnissen am PC

Auf die gute Wirkung wichtiger und lang erarbeiteter Ergebnisse aus Projekten und Planungen, die in schriftlicher Form vorgelegt wurden, zu hoffen, ist gut. Besser ist es jedoch, wenn Daten und Texte nicht nur inhaltlich sondern auch optisch überzeugen. Heutzutage bietet der PC jedem, auch Nicht-Graphikern, gute Möglichkeiten, anschauliche Visualisierungen zu erstellen. Werkzeuge dafür sind z.B. Programme wie Powerpoint und PC-MAP (Kartographische Darstellung).

In diesem Trainingskurs wird am Computer eine komplette Präsentation erstellt und das jeweilige Know-how zur graphischen Gestaltung von Folien, Dias etc. vermittelt. Ob die Präsentation als Diaserie, mit Overhead-Folie, einem Video-Beamer oder Plakaten realisiert werden soll, hängt von der jeweiligen Zielgruppe und den Rahmenbedingungen ab.

Im Trainingskurs werden verschiedene Medienarten ausgetestet und somit in ihrer Wirkung einschätzbar. Da maximal acht Teilnehmer im Kurs jeweils einen eigenen PC benutzen können, sind die Lern- und Trainingsvoraussetzungen optimal.

Mitbringen sollte man Grundkenntnisse in der Bedienung von Windows.

Zusätzlich zu Theorie und Training erhalten alle Seminarteilnehmer eine Sammlung weiterverwendbarer Präsentationen als Print-Out und Datei.


Kurzübersicht zu den Inhalten:

* Bedienung von Powerpoint, MS-Graph bzw. Excel, PC-MAP
* Visualisierung und Design
* Geschäftsgraphiken (Optionen und Einsatzgebiete)
* Textcharts
* Ausgabemedien (Dia, Folie, Print-Out, Computer-Show etc.)

Zielgruppen: Sozialplaner (Jugendhilfeplaner, Altenhilfeplaner), Marketingfachleute, MitarbeiterInnen von Stabsabteilungen, Sozialforscher, Organisationsentwickler


Vorträge vorbereiten und halten

Wem ist das noch nicht passiert: Eigentlich weiß man genau, was man sagen wollte, vergißt es aber im entscheidenden Moment. Oder die Zuhörer sitzen beim Vortrag nach zehn Minuten mit gelangweilten Gesichtern da und man wird immer unsicherer.

Damit die Inhalte, die man transportieren will, auch ankommen, bedarf es gezielter Vorbereitung, erfolgreicher Strategie und einer gehörigen Portion Übung. Im Alltag ist es oft nicht im selben Maß wie bei einem Seminar möglich, Neues auszuprobieren oder umfassende Rückmeldungen über gehaltene Vorträge zu erhalten. In der kleinen Gruppe des Seminares (max. 9 Teilnehmer) bleibt genügend Raum zum Training der eigenen Vortragsfähigkeiten. Ein Probevortrag zu einem selbstgewählten Thema wird auf Video aufgenommen und dient als Grundlage der Optimierung des Vortragsstiles.

Kurzübersicht zu den Inhalten:

* Vorbereitung und Gliederung einer Rede
* Vortragsstil
* Lebendige Worte: Beispiele, Anekdoten und andere belebende Elemente
* Lampenfieber bekämpfen
* Visuelle Hilfsmittel (Zum Beispiel Präsentation mittels Powerpoint)

Zielgruppen: Alle, die Vorträge halten müssen oder dies in Zukunft vorhaben